Rohstoff-Lexikon

Spinat für Hunde

Spinat ist einer dieser Rohstoffe, die man eher aus der eigenen Ernährung kennt und dann mit einem Fragezeichen im Blick auf die Zutatenliste des Hundefutters wiederfindet. Zu Recht taucht er dort auf: Das grüne Blattgemüse bringt Eisen, Vitamine und Antioxidantien mit, die in einer ausgewogenen Rezeptur ihren Platz haben. Wir erklären, was Spinat als Rohstoff ausmacht, warum er für Hunde interessant sein kann und wie NANDOO ihn einsetzt.

Was ist Spinat?

Spinat ist ein Blattgemüse, das seit Langem für seinen hohen Nährstoffgehalt bekannt ist. Für die Verarbeitung im Hundefutter wird er schonend gegart und anschließend püriert oder getrocknet, bevor er der Rezeptur beigemischt wird.

Sein Nährwertprofil ist vielseitig: Spinat liefert Eisen, verschiedene B-Vitamine sowie Vitamin K und enthält zudem Antioxidantien wie Lutein. Diese Kombination macht ihn zu einem interessanten pflanzlichen Rohstoff, der eine Rezeptur sinnvoll ergänzen kann.

Warum Spinat für Hunde?

Das enthaltene Eisen ist ein Baustein für die Blutbildung, die Antioxidantien tragen zur Zellversorgung bei. Gerade als Teil eines vielfältigen Gemüseanteils bringt Spinat Abwechslung in die Rezeptur, ganz ohne dass er dominant im Geschmack wird. Wichtig ist uns dabei eine ehrliche Formulierung: Spinat ist ein Baustein unter vielen und wird immer in Maßen und im Zusammenspiel mit anderen Zutaten eingesetzt, nie als alleiniger Bestandteil.

Besonders geschätzt wird Spinat bei folgenden Themen:

  • Vielfalt im Gemüseanteil einer Rezeptur
  • Natürliche Nährstoffquelle, ohne künstliche Zusätze
  • Abrundung des Nährstoffprofils neben tierischen Proteinquellen
Gut zu wissen: Spinat enthält Oxalsäure, die in größeren Mengen die Aufnahme bestimmter Mineralstoffe beeinflussen kann. Deshalb kommt Spinat in Hundefutter immer nur in Maßen und als ein Bestandteil einer ausgewogenen Rezeptur vor, nie als Hauptzutat.

Spinat bei NANDOO

Bei NANDOO ist Spinat Bestandteil einzelner Nassfutter-Rezepturen mit vielfältigem Gemüseanteil. Uns ist wichtig, dass Du als Hundeeltern genau nachvollziehen kannst, was im Napf landet: Spinat wird bei uns offen in der Zutatenliste benannt, nicht versteckt hinter Sammelbegriffen. So weißt Du immer, in welchem Produkt er enthalten ist und in welcher Menge er eine Rolle spielt.

Wir achten außerdem darauf, dass Spinat sinnvoll dosiert und in die jeweilige Rezeptur eingebunden ist, statt nur als Werbezusatz auf der Verpackung zu stehen. Wenn Du gezielt nach Rezepturen mit Spinat suchst, findest Du eine Auswahl in unserem Nassfutter-Sortiment.

Spinat ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein einzelner, natürlicher Rohstoff mit Bedacht und in der richtigen Menge in eine ausgewogene Rezeptur für Deinen Hund eingebunden werden kann. Mehr solcher Rohstoffe und ihre Bedeutung für die Hundeernährung findest Du in unserem Rohstoff-Lexikon.

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Häufige Fragen zu Spinat für Hunde

Ist Spinat gesund für Hunde?

In kleinen Mengen liefert Spinat Vitamine und Mineralstoffe, die Dein Hund gut verwerten kann. Wegen des enthaltenen Oxalsäuregehalts sollte er aber immer nur als Ergänzung und nicht als Hauptbestandteil auf dem Teller landen. Einen Überblick über geeignete und weniger geeignete Zutaten findest Du im Ratgeber Rohstoffe.

Wie viel Spinat darf mein Hund fressen?

Ein bis zwei Esslöffel gekochter Spinat, gelegentlich unter das Futter gemischt, reichen völlig aus. Größere Mengen oder eine tägliche Fütterung solltest Du vermeiden, da sich die Oxalsäure sonst im Körper aufsummieren kann.

Warum ist Oxalsäure in Spinat ein Problem?

Oxalsäure kann die Aufnahme von Kalzium hemmen und in größeren Mengen zur Bildung von Harnkristallen beitragen. Deshalb gilt bei Spinat die Regel: als kleine Beigabe ja, als tägliches Grundnahrungsmittel eher nicht.

Sollte ich Spinat roh oder gekocht füttern?

Kurz gedünstet oder blanchiert ist Spinat für Deinen Hund bekömmlicher als roh, da das Gemüse dadurch leichter verdaulich wird. Auf Salz, Butter oder Gewürze solltest Du dabei komplett verzichten.

Für welche Hunde ist Spinat nicht geeignet?

Hunde mit Neigung zu Harnsteinen oder Nierenproblemen sollten aufgrund der Oxalsäure eher kein Spinat bekommen. Frage im Zweifel Deinen Tierarzt, welche Gemüsesorten für Deinen Hund unbedenklich sind, und schau Dir alternative Rohstoffe im Ratgeber an.